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Herrliche Perspektiven

Seit nunmehr zwei Jahren wurde das Zinsgeld von einer recht seltenen Krankheit erfaßt, der Schwindsucht, exakt übersetzt sucht das Geld zu verschwinden.

Was hat uns dieses Geld gebracht?

Armut im großen Stil, Arbeitslosigkeit, Massenverelendung, Raubbau an der Natur und dem vielleicht größten Schätzen der Erde, allen Lebewesen.

Wer profitiert scheinbar davon?

Die Eigentümer der Notenbanken, die jedes Jahr 5 bzw. 6% aus dem erwirtschafteten Jahrestöpfchen entnehmen, als Obulus für die Bereitstellung des Papiergeldes, welches inzwischen ohne echten Gegenwert erscheint. Es wirkt wohl fraglich, ob das als Begründung für die ganzen Nachteile herhalten kann.

Wie wäre das, wenn Frieden, Freiheit, Recht, Freude und Wahrheit, der Klang von Liebe und Lachen, Erfolg im Genuß des Lebens unsere Welt mit einem kosmischen Lied erfüllen würden?

Das ist spielend leicht und steht geschrieben an einem ganz speziellen Ort, dem Herzen welches über 90 Prozent des Kopfes beherrscht. Noch klingt das vielleicht zu schön, um es für wahr annehmen zu können, doch der abrupte Schwund des Geldreichtums wird genau jenen Freiraum schaffen, damit sehr vielen bewußt wird wonach wir alle uns tief innen sehnen.

Der sichtbaren Dankbarkeit für das Geschenk des Lebens.


Ein schönes Wochenende mit reichlich Sonne im Herzen

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